05.05.16

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Schiffbruch mit Tiger von Yann Martel

Quelle: Fischer Verlag


Autor: Yann Martel
Buch: Taschenbuch
Seiten: 381
Genre: Belletristik, Zeitgenössische Literatur
Originaltitel: Life of Pi
ISBN: 978-3-596-15665-8
Kostet: 9,95 €
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Klappentext:
Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoobesitzers und praktizierender Hindu, Christ und Muslim erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Tiger namens Richard Parker Schiffbruch. Bald hat der Tiger alle erledigt – alle, außer Pi. Alleine treiben sie in einem Rettungsboot auf dem Ozean.
Eine wundersame, abenteuerliche Odyssee beginnt.
 
Meine Meinung:
 
Schiffbruch mit Tiger von Yann Martel spielt im Jahr 1977 in Indien. Protagonist dieses Buches ist Piscine Molitor Patel oder kurz Pi genannt wie die mathematische Formel Pi.

„Ich heiße Piscine Molitor Patel, besser bekannt als Pi Patel π = 3,14“. Seite 40-41

Den Film zu diesem Buch habe ich schon gesehen. Das Buch habe ich gewonnen beim „Welttag des Buches“ im Jahr 2014. Seit dem lag das Buch bei mir nur im Regal. 

So dann habe ich mir das Buch dann zum Lesen geschnappt. Das Buch ist in drei Teile aufgebaut. Im ersten Teil stellt sich Pi sich und seine Familie vor sowie den Zoo, den sie betreiben. Leider war ich am Anfang nicht so begeistert von dem Buch. Es hat sich sehr gezogen oder manche Sachen habe ich nicht richtig verstanden. Meine Erwartungen waren so dann von 100 % auf 0 % geschrumpft. So hab ich dann das Buch erst mal für viele Wochen und Monate auf die Seiten gelegt, weil es mich nicht mehr gereizt hat.

Irgendwann habe ich dann wieder meinen Mut gefunden es doch wieder weiter, lesen. Im Laufe des mittleren Teils des Buches wurde es endlich interessant. Pi befindet sich als Schiffbrüchiger zusammen mit dem Zootiger Richard Parcker in einem Rettungsboot. Zusammen versuchen sie irgendwie, übererleben. Ab da wurden die Gedanken und Handlungen sowie das Zusammenleben eines bengalischen Tigers sehr interessant. Die Seiten flogen nur so dahin und der Autor hat mit seiner Geschichte endlich ein Interesse geweckt. Ist ja auch gar nicht so einfach mit einem Tiger auf so einem kleinen Rettungsboot.

„Ich habe Ihnen zwei Geschichten über das erzählt, was in den 277 Tagen dazwischen Geschehen ist.“ Seite 379

So folgt man nun der Handlung über das Überleben der beiden. Bis zum Schluss habe ich das Buch dann aufgesaugt und die Kapitel häppchenweise gelesen.

Fazit:
Am Anfang kann man leider nicht sehr viel Erwarten von dem Buch, da hat mich der Autor Yann Martel mit seinem Buch „Schiffbruch mit Tiger“ vollkommen enttäuscht. Wer aber warten kann und durchhält bis zur Mitte des Buches erlebt eine tolle Geschichte danach über ein Überlebenskampf und einer freundschaftlichen Entwicklung zwischen Mensch und Tiger.














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